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Montag, 19. Juli 2021

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Hotel sucht Foto von Privatkonzert

Der Papst spinnt
Im "Klerusblatt"
Ironisches und
Kriminelles.
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In Hannover

Die spinnen, die Schweden
Neues Gesetz geplant

Ein Sexualprofessor aus Bielefeld
Hat nur euphorischen Sex

Der Bikini
Kommt wie aus dem Nichts in Mode

Gott ist kein Ami!
Antwort auf einen Leserbrief aus Langenzenn

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Und heute werden sie sogar vom "Spiegel" vermisst

Hannes Wader
Echo für Lebenswerk

Wieder beginnt ein neues Zeitalter
Ohne Kriegsminister?

Ein Mord in Berlin
2. Juni 1967

Legalize Kamillentee
Wohnanlage auf "Uschi-Obermaier-Hügel"

Paul spielt

In einer Hotelbar an der Algarve Klavier

Für uns war die musikalische Sache damals klar: Entweder man war für die "Beatles" oder man war für die "Stones". Alle anderen Bands wurden von uns Jungs müde belächelt. Die Namen der Bandmitglieder haben auch heute noch einen guten Klang, zu den ganz Berühmten gehört Paul McCartney. Dennoch scheint es von einem seiner Konzerte keine Fotos zu geben. Sollte jemand trotzdem eins haben, darf er sich auf drei Übernachtungen im Penina Hotel an der Algarve freuen. Einfach das Foto an pt-marketing@jjwhotels.com schicken. 

Um dieses Konzert geht es: Dezember 1968, Paul McCartney geht nachts in das Penina Hotel, um fünf Pfund in Escudos zu wechseln. In der Bar wird er von der Band "Jota Herre" erkannt. Der "Beatle"-Star setzt sich ans Klavier und unterhält die Gäste, die noch in der Bar sind. Je länger er spielt, desto voller wird die Bar, bis sie rappelvoll ist.

Dann fällt Paul McCartney auch noch ein Song ein, den er "Penina" nennt und der später von "Jota Herre" bearbeitet worden ist. Dazu heißt es in der Pressemitteilung des Hotels: "Es ist das einzige Lied, das Paul McCartney während der "Beatles"-Zeit außerhalb der Band komponiert hat."

Dienstag, 19. Dezember 2017

Bald 118

Die spinnen, die Schweden: Kein Sex ohne mündliche Erlaubnis

Die 68-er werden nächstes Jahr 118. Ganz alt sehen dann die Schweden aus. So locker wie vor 50 Jahren dürfen sie dann nicht mehr sein. Denn am 1. Juli tritt ein Gesetz der rot-grünen Regierung in Kraft. Nicht nur mit Ministerpräsident Stefan Loefven sind nämlich die Gäule durchgegangen. Angeblich wegen #Me Too, einer weltweiten Kampagne gegen sexuelle Übergriffe.

"Du musst dich bei der Person, mit der du Sex haben willst, erkundigen, ob sie Sex haben will", will die rot-grüne Regierung  den Männern vorschreiben. Alles klar, könnte Mann sagen, noch schlimmer wäre es, wenn Mann auch noch die Eltern der Person, mit der Mann Sex haben will, fragen müsste. 

Erkundigt Mann sich nicht, muss Mann mit einer Anklage wegen Vergewaltigung rechnen. Da sollte Mann sich doch wirklich überlegen, ob Sex noch als Vergnügen gelten kann. Tröstlich ist aber: Frau darf über Mann herfallen. Schon gibt es eine weitere Gesetzeslücke: Wie lange ist die Erlaubnis gültig, wenn Frau nicht über Mann herfällt? Wie oft muss sie von Frau bestätigt werden? 

Im Internet macht Mann sich über das neue Gesetz schon lustig. Vorgeschlagen wird sogar eine schriftliche Erlaubnis. Sex wäre dann allerdings nur noch möglich, wenn Frau auch schreiben kann...So weit wird die rot-grüne Regierung wohl nicht gehen, sobald sich herausstellt, dass am 1. Juli ein idiotisches Gesetz in Kraft getreten ist.

Vor 50 Jahren habe ich übrigens eine Broschüre mit dem Titel "Blumen im Haar-Philishave am Kinn-Polizeiknüppel im Nacken" veröffentlicht, die es immer noch geben würde, wenn nicht passiert wäre, was ich hier schildere.